| Funktionsprinzip
Um den Riemenspanner zu montieren, bedient man sich eines geschlossenen Transfersystems mit Werkstückträgern, 3 Handarbeitsplätzen und 12 Bearbeitungsstationen. An drei Handarbeitsplätzen werden die verschiedenen Einzelteile des Riemenspanners im Werkstückträger platziert.
In den Stationen: - Messstation (Innen-Dm) - Zuführung Bolzen (3 Dm-Gruppen) - Einpressstaion - Dämpfungsöl einfüllen - Sicherungsring-Zuführung - Feder, Riemenspanner-Oberteil, Manschette fügen - Funktionsprüfung - Laser-Beschriftung - Buchse einpressen - Positionsprüfung der Manschette - Entnahme der n.i.O-Teile - Entnahme der i.O-Teile werden Teile zugeführt, bzw. im Werkstückträger umgesetzt.
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In der Messstation wird die Zuordnung zur Zuführung des Bolzens festgelegt. |
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In der Einpressstation wird mittels Druckkraftsensor der Einpressvorgang überwacht. |
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Die Menge des eingefüllten Dämpfungsöl`s wird mit einem Wiegesystem kontrolliert. |
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Der Sicherungsring wird mittels Sortierförderer und Linearförderschiene positioniert und eingesetzt. |
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Druckfeder, Oberteil und Manschette werden mit einem Handhabungssystem positioniert, das Ober- und Unterteil des Riemenspanners mittels des Sicherungsringes untrennbar verbunden. |
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Bei der Funktionsprüfung wird der Riemenspanner mit verschiedenen Frequenzen (Simulation der Motordrehzahl) geprüft und mittels Druckkraftsensoren Feder und Dämpfungswiderstand kontrolliert. |
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In der Beschriftungsstation werden nur i.O-Teile beschriftet. |
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Es werden Buchsen mit unterschiedlichen Dm in die Befestigungsaugen eingepresst. - In der Kameraprüfstation wird die Position der Manschette überprüft. |
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Die vollständige Entleerung der Werkstückträger findet in den Entnahmestationen für i.O-Teile und n.i.O-Teile statt. | |